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Flash at the Lake Conference in Zurich/Switzerland

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Vom 26. bis 27. Juni 2009 findet in der Roten Fabrik in Zürich die erste unabhängige Schweizer Flash-Konferenz mit internationalem Line-up statt.

Die SwissFlashUserGroup lädt unter dem Titel „Flash at the Lake“ zur ersten unabhängigen Flash-Konferenz in Zürich. Die Veranstaltung findet vom 26. bis zum 27. Juni, direkt am Zürichsee, in der Roten Fabrik statt und richtet sich an Flash-Designer und -Entwickler, Online-Projektmanager, Graphiker und Entwickler anderer Programmiersprachen.

Während zwei Tagen erfahren die Besucher in Präsentationen und Hands-on-Workshops alles zum Design, zur Entwicklung und zum Management von Flash-Plattform-Projekten. Mehrere Workshops liefern Einblicke in etablierte Workflow-Konzepte und die Möglichkeiten, die sich durch den Einsatz von Flash, Flex, AIR, Open Source, Video und Wii in Flash-Projekten ergeben.

„Flash At The Lake“ ist ein Event von der Community für die Community, organisiert durch die SwissFlashUserGroup. Neben internationalen “Stars” der Flash-Szene wie Aral Balkan (UK), Peter Elst (BE), Mario Klingemann (DE), Serge Jespers (BE), James Ward (USA) und DeMonsters (NL) werden auch eine Reihe Schweizer Flash Profis (hey, unter anderem wir!) die Konferenz durch ihre Beiträge und Erfahrungswerte bereichern.

Abgerundet wird die Konferenz durch eine offene „Showcase Night“, an der jeder zeigen kann was wirklich in Flash steckt: schicke Designs, verrückte Animationen und geniale Experimente garniert mit knackiger Musik erwarten die Besucher in einem Wettbewerb um das coolste Flash Projekt.

Die zwei Tage kosten inkl. Workshops, Präsentationen und Party 155.- SFr. und für auf AdobeGroups registrierte SwissFlashUserGroup Members nochmals 30% weniger.

Also unterstützte die Schweizer Flash Szene, lerne neue Leute kennen, treffe alte Bekannte, sichere dir einen der begrenzten Plätze und vergiss die Badehose nicht!

Tickets und weitere Infos zu Agenda & Speakers unter:
www.flashatthelake.ch

23. Open Meeting der Swiss Flash User Group

Das 23. Open Meeting der SFUG steht unmittelbar bevor: am 17. März treffen wir uns ein weiteres Mal bei .nemos, um uns über Themen rund um die Flash Plattform auszutauschen. Diesmal erfahren wir, wie Flash Veteranen von Flex profitieren können und was es zu beachten gibt, desweiteren was in dem neuen DeMonsterDebugger steckt und was man so alles anstellen kann, wenn man den Wii-Controller mit AIR mixt.

Vortrag: Moving from AS3 to Flex (Florian Weil / Liip AG)
Auf dem ersten Blick sieht das Entwickeln mit Flex aus der Sicht eines Flash Developers sehr einfach und komfortabel aus. Aber dieser Eindruck kann täuschen, denn einige Flex Features sind mit Vorsicht zu genießen. Florian liefert in seinem Vortrag einen konzeptionellen Einblick in das Flex Framework und zeigt, wann der Einsatz von Flex Sinn macht und welche Hürden es beim Wechsel von Flash her zu meistern gibt.

Vortrag: De MonsterDebugger (Sandro Ducceschi / Liip AG)
Ein neuer Debugger hat das Licht der Flash Welt erblickt und mausert sich in kürzester Zeit zum Nummer eins Tool für jede erfolgreiche Bug Jagd: der De MonsterDebugger. Sandro zeigt uns, wieviel Power in diesem Debugger steckt und wie er ihn für die Entwicklung seiner kürzlich OpenSource veröffentlichen Flash Twitter API Tweetr eingesetzt hat.
Weitere Infos:
http://demonsterdebugger.com/
http://code.google.com/p/tweetr/

Showcase: Wii-controlled AIR-Games (Marcel Vogt / .nemos GmbH)
Das AIR nicht nur geeignet ist, um RIA’s zu entwickeln, sondern auch coole Spiele, beweist Marcel anhand eines aktuellen Projekts: er vereint Box2D mit dem WiiFlashServer um ein Spiel zu entwickelen, in dem das Wii Wheel, sowie das Balance Board zum Einsatz kommen.
Weitere Infos:
http://code.google.com/p/wiiflash
http://box2dflash.sourceforge.net

Veranstaltungsdetails:

  • Wann? Dienstag 17. März 2009, 19.00 bis 21.30 Uhr
  • Wo? .nemos GmbH, Eichstrasse 25, 8045 Zürich
  • Anreise? Ab HB Zürich mit S-Bahn 10 (18:26h) bis Station Binz.
  • Wie viel? Kostenlos!

Also nicht verpassen! Den Termin im Kalender rot anstreichen und die Veranstaltung an weitere interessierte Personen und Agenturen empfehlen.

Wir freuen uns Dich auf unserer Veranstaltung begrüssen zu dürfen!

Open Video Player Initiative

ovi

Von Akamai wurde unter dem Namen “Open Video Player” eine  Initiative lanciert, mit unter anderem namhaften Partnern wie Adobe und Microsoft.

Ziel ist es, gewisse “Best Practices” für die Entwicklung von Flash- und Silverlight Video Player zu definieren.

[ Silverlight Video Player werden sich einige fragen. Ich selber hab bis jetzt auch noch keinen gesehen. Wie auch, wenn selbst Microsoft auf seinen Sites den FlashPlayer benutzt... aber das kann ja noch werden... ]

Die Website umfasst neben einigen Infos, Showcases und einem bei sourceforge.net gehostetem Entwickler-Forum, auch ein unter “Open Source Lizenz” frei verfügbares “Framework”. Der AS3 Player Source Code lässt sich von der Website inkl. Examples downloaden, was man hier aber leider vergeblich sucht ist ein SVN Zugang und detaillierte Tutorials.

Das Framework, oder besser Toolkit, umfasst momentan folgende Packages:

  • Connection Classes – Ondemand RTMP Connections to Flash Media Server, Live RTMP Connections to Flash Media Server, HTTP Connection Classes; Video and Audio Containers – H.264 VP6 FLV AAC3 MP3;
  • Network – Bandwidth Detection, Firewall Detection Buffer Controls, Jump Point Navigation, Data Rate Limiting;
  • Object Model for Playback Control / Meta Data Handling – Media RSS 1.1.2 – http://search.yahoo.com/mrss On Meta data object handling;
  • Interface – Reference player project, Photoshop Interface Template.

Sicher ein guter Startpunkt für alle, die selber einmal einen Player für Streaming und progressive Download programmieren müssen. So lässt sich einiges an Entwicklungszeit einsparen und über eine art “Plugin-Architektur” lassen sich zudem weitere online Advertising-Anbieter wie zb RealMedia “connecten”.

Natürlich ist alles ziemlich auf die Bedürfnisse des Streaming Anbieters Akamai ausgelegt und hier scheiden sich auch die Geister. Denn anstatt einer der sonst üblichen Open Source Lizenzen wurde eine eigene, angepasste Version gewählt.

Kommentare auf der Site wie diese tun das ihrige:
“We will continue to maintain the Media Framework code base to support our customers, but are excited to offer it to the community for extension, innovation and improvement.”

Kurz und gut, verseht mich nicht falsch. Die Idee ist nicht schlecht. Wenn Akamai aber wirklich eine Open Source Entwicklergemeinde um sich scharen will und nicht nur Akamai und seine Partner profitieren sollen, müssen sie noch einiges tun.

Weiter Infos unter: http://www.openvideoplayer.com

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